Willkommen auf den Vereinsseiten des Arbeiter- Turn und Sportverein von 1954 Thonberg. Schön, dass Sie bei uns `rein geklickt haben.

Der ATSV Thonberg widmet sich seit 1954 dem Fußballsport und ist im Jahr 1954 ins Vereinsregister beim Amtsgericht Kronach eingetragen worden. Ihm gehören derzeit 231 Mitglieder an. Vereinsorgane sind die Vorstandschaft, der Ausschuss und die Mitgliederversammlung.

Der ideal im Leßbach-Grund gelegene vereinseigene Sportplatz wurde 1968 eingeweiht. Der 1. Bauabschnitt unseres Sportheims (Kabinentrakt) wurde schon 1976 fertiggestellt, der 2. Bauabschnitt (Gaststättenbereich mit Küche und Getränkelager) wurde 2001 eingeweiht. Ein zweiter Rasenplatz (Trainingsplatz) wurde 1991 fertiggestellt. 

 

 

 

atsvlabel 

 Außerdordentliche

Mitgliederversammlung 2018

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Agenda 2018

1) Beschlussfassung Anschaffung neuer Rasentraktor

Satzung §10 Vorstand / Satz 7

Im Innenverhältnis gilt, dass der Vorstand zum Abschluss von Rechts-geschäften jeglicher Art mit einem Geschäftswert von € 0 - € 3.000,00 für den Einzelfall bzw. bei Dauerschuldverhältnissen im Jahres-geschäftswert von mehr als € 3.000,00 der vorherigen Zustimmung durch die Mitgliederversammlung Bedarf.

a) Vorstellung verschiedener Angebote

b) Auswahl eines Angebotes

c) Abstimmung Anschaffung

d) Finanzierung

e) Vorstellung Fa. Becker / Marktrodach

 

2) Neuwahlen JHV Juli 2018

a) neue Vorstandsmitglieder

 

 Neujahr 2018
 Der ATSV Thonberg wünscht seinen aktiven und passiven Mitgliedern alles gute und vor allem Gesundheit für das neue Jahr 2018!!!

Einladung zur

Weihnachtsfeier

des ATSV Thonberg 1954 e.V.

Weihnachtskugel

am 16. Dezember um 19.30 Uhr

im „Bürgerhaus Thonberg"

 

Einladung ergeht an alle Mitglieder, Anhänger, Freunde und Gönner des ATSV Thonberg.

 

Auf Euer Kommen freut sich

Die Vorstandschaft des ATSV Thonberg1954 e.V

 

 

"Wir wollen unsere Heimstärke zurückgewinnen!"    

Durch den Weggang von Ali Duman verlor der ATSV Thonberg im vergangenen Sommer nicht nur einen Spieler, sondern auch einen Trainer. Der Nachfolge aus den eigenen Reihen war jedoch schnell gefunden: Hans-Dieter Spindler! Nach seiner Rückkehr beginnt für den Routinier nun bereits die vierte Saison in Folge. Wir baten den neuen Übungsleiter zum Gespräch über die Hintergründe und was noch zu erwarten ist.
 HDSpindler
 

Herr Spindler, im Sommer präsentierte der ATSV Thonberg einen Nachfolger für Ali Duman als Spielertrainer. Möchten Sie Ihrem zum TSV Weißenbrunn II gewechselten Vorgänger und gemeinsamen Mitspieler noch etwas mit auf dem Weg geben?
Hans-Dieter Spindler: Im Winter gab Ali seinen Abschied bei uns bekannt und damit hat die Trainingsbeteiligung leider etwas stärker nachgelassen, aber insgesamt war das wirklich eine schöne Zeit mit ihm und ich wünsche ihm weiterhin alles Gute!

Nun zu Ihnen: Wie kam es dazu, dass Sie die Nachfolge übernommen haben?
Hans-Dieter Spindler: Ich wollte in dieser Serie sowieso wieder als Trainer tätig werden und in Thonberg kennen wir uns alle bestens. Ich kenne die Vorstandschaft, die Spieler, das gesamte Umfeld. Die Mannschaft wollte mich als Trainer und nach einigen Tagen Bedenkzeit, habe ich mich dafür entschlossen, in Thonberg wieder als Trainer einzusteigen.

Sie schnüren nun wieder im vierten Jahr in Folge Ihre Schuhe für den ATSV. Selbst als Übungsleiter ist das die dritte Amtszeit. Mussten Sie dabei lange überlegen?
Hans-Dieter Spindler: Der ATSV Thonberg ist mein Heimatverein. Ich habe als Schüler, in der Jugend und bei den Herren alles erlebt. Dem Verein habe ich viel zu verdanken und wollte daher meine fußballerische Karriere hier beenden – mich freut es sehr, dass das geklappt hat!

Kommen wir zum Sportlichen: Bereits im Sommer konnten Sie mit einigen Neuzugängen den Grundstein für eine ansehnliche Saison legen!
Hans-Dieter Spindler: Gemeinsam mit unserem Fußball-Abteilungsleiter Alfred Lux kam ich schnell zu dem Entschluss, dass wir uns verstärken müssen. Daher haben wir einige Spieler angesprochen und gute Verpflichtungen getätigt, da sie richtig gut mitziehen.

Mit 20 Punkten aus 13 Spielen liegen Sie hinter dem erweiterten Verfolgerkreis aus Ziegelerden und Schmölz – eine Region, in der Sie sich behaupten möchten?
Hans-Dieter Spindler: Vor der Serie wollten wir auf jeden Fall besser als letztes Jahr abschließen und auf Platz sechs bis zehn landen. Wir haben rund elf Mann beim Training und das ist ganz okay, zumal wir keine zweite Mannschaft haben.

Sind Sie mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden?
Hans-Dieter Spindler: Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden, aber das erste Spiel hat mich geärgert, als wir in Höfles 2:2 gespielt haben. Auch nach dem 1:1 gegen den FC Kirchlein habe ich mir meine Gedanken gemacht: Wir hatten viele Chancen, konnten aber kein Tor erzielen. Dabei konnten wir gegen die guten Mannschaften wir SV Neuses, TSV Weißenbrunn 2 und FSV Ziegelerden nach einer schlechten ersten Halbzeit, nach der Pause ganz gut mithalten. Die Konstanz fehlt allerdings noch und daran müssen wir arbeiten. Aufgrund von Schichtarbeitern und Studenten müssen wir immer wieder einmal auf Spieler verzichten.

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Auf dem Platz hilft Hans-Dieter Spindler (re.) gelegentlich noch aus, aber auf eigenen Einsätzen liegt sein Fokus nicht.

Welche Ziele haben Sie sich in der aktuellen Serie gesteckt, welche verfolgen Sie mittelfristig?
Hans-Dieter Spindler: In erster Linie wollen wir unsere Heimstärke zurückgewinnen! Vor einigen Jahren konnten wir wirklich auf diese setzen, aber zuletzt fehlte diese wieder. Dazu kommt das Problem mit der Konstanz, da wir verletzungs- oder urlaubsbedingt immer wieder auf verschiedene Akteure verzichten müssen. Daher wollen wir zusammenbleiben und mit punktuellen Verstärkungen nächstes Jahr weiter vorne angreifen!

Die letzte Partie der Hinrunde gegen den ATSV Gehülz steht zwar noch aus, aber wer hat Sie bisher am meisten überzeugt. Wer holt die Meisterschaft und wer darf in die Relegation Richtung Kreisklasse?
Hans-Dieter Spindler: Die Meisterschaft sollte der SV Neuses holen, der sehr gut besetzt ist und praktisch keine Schwachstelle aufweist. Den zweiten Platz werden der TSV Weißenbrunn II und der ATSV Gehülz untereinander ausmachen.

Das letzte Wort gehört Ihnen!
Hans-Dieter Spindler: Ich hoffe, dass es bei uns so gut weitergeht, sowohl auf als auch neben dem Platz –die Kameradschaft stimmt bei uns. Wenn wir verletzungsfrei bleiben und noch zwei, drei Neuzugänge holen, können wir nächste Saison vielleicht unter den ersten drei, vier Teams mitspielen!

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