Mit den Bieranstich und dem Spiel der D-Juniorern wurde am Freitag um 18.00 Uhr die Thonberger „Krewa" auf dem ATSV -Sportgelände eröffnet. Bei den ersten schönen und warmen Sommertag nach den letzten Tagen mit Regen und Kälte konnten die vielen Besucher in der Sonne,sowohl Essen als auch Trinken genießen. Die D-Junioren der SG Thonberg/ Neuses konnte das ausgetragene Freundschaftsmatch gegen D-Junioren der SG Gehülz glatt mit 3:0 für sich entscheiden.  

Am Samstag stand wie in letzten Jahren das große Menschenkickerturnier auf den Festprogramm. 12 Mannschaften rangen heuer ( 4 Teams sagten kurzfristig ab ) um den großen Siegerpokal und der ausgesetzten Siegprämie. Nach spannenden Vorrundenspielen wurde anschließend im K.O-System die Finalgegner ermittelt, in der auch ein reines Damenteam aus Neuses ihre sportlichen Ambitionen unter Beweis stellen konnte. Am Ende setzten sich „Superkicker" ziemlich klar mit einen glatten 6:0 gegen die mit favorisierten „Red Pauli" im Finale durch. Davor standen sich mit „ST.Bauchi" und "CeZweihafünfOHa" zwei fast  gleichwertige Teams gegenüber,nach regulärer Spielzeit von 8 Minuten stand das Treffen 3:3 sodaß eine Verlängerung von 5 Minuten nötig wurde,

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Bild li. K.Fößel, Kapitän Superkicker, A.Lux

dabei behielt „ST.Bauchi" dann knapp mit 6:5 die Oberhand und belegte somit den 3.Platz. Nach der Siegerehrung wurde noch gemeinsam mit den Siegerteams bis weit in die Nacht ausgiebig gefeiert.   

Am Sonntag standen sich ab 10.00 Uhr morgens bei schönsten Sommerwettter und vielen Zuschauern 10 D-Junioren-Teams im umgebauten Stangengeviert aus der näheren Umgebung im Wettstreit gegenüber. Nach spannenden mit zum Teil knappen Entscheidungen in den Vorrundenbegegnungen setzten sich am Ende der TSV Steinberg im Finale glatt gegen das heimische Team der SG Tonberg / Neuses durch. Den 3.Platz sicherte sich der FC Haßlach gegen den SV Fischbach. Am Ende der Veranstaltung wurde die Organisatoren S.Sachs und R.Dorfschäfer ein allgemeines Lob von allen Seiten für den reibungslosen Ablauf ausgesprochen. Anschließend wollte die ATSV-Elf gegen den klassenhöheren SV Gifting in einer Kirchweihbegegnung ihre Kräfte messen.

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Gegen die technisch und laufstark überlegene Elf aus Gifting verlor der ATSV nur mit 2:4,wobei die Gäste aber nochklarste Tormöglichkeiten ungenutzt liegen ließen,bzw.am gut reagierenden Heimtorwart Müller scheiterten.Nach dem Kerwaspiel konnte D.Wich mit seiner LiveMusik die vielen Besucher bis in die späten Abendstunden erfreuen.  

Zum „Kerwaausklang" am Montag stand bei herrlichen Sommerwetter das „High-Light Saugrillen" auf dem Plan. Grillmeister Rainer Voigt ließ das 85 kilogramm schwere Schwein ab 8 Uhr am Morgen im Holzgrillwagen schmoren.Ab 18.00 wurden dann rund 120 Portionen an die zahlreich und hoch zufriedenen erschiene-nen Kerwabesucher ausgegeben. Zur gleichen Zeit spielte auf dem Thonberger Sportgelände eine Oldieelf der ehemaligen bzw.noch aktiven Thonberger Fußballer gegen die Auwahl Ü-500 aus Lichtenfels,in einer technisch ansprechenden Begegnung behielten die Gäste am Ende mit 2:4 Toren die Oberhand.Unser AH-Gymnastikmitglied Eberhard Kemter verwöhnte dann bis in Nachtstunden die Kirchweihgäste mit Live-Musik vom allerfeinsten.Der Vorstand des ATSV bedankt sich auf diesen Weg bei allen die mitgeholfen haben daß unsere Kerwa ein durchschlagender Erfolg wurde. 

Mehr Impressionen findet Ihr auch unter der Rubrik Archiv/Veranstaltungen/Kirchweih.

 

Menschenkicker2015

 

Unser Kapitano Basti Bär im Interview mit Anpfiff.info

Die Entscheidung um die Meisterschaft ist gefallen, der Relegationsplatz ist hingegen noch lange nicht vergeben. Neben dem SV Neuses kämpft dabei auch der ATSV Thonberg weiterhin um den begehrten zweiten Platz, den derzeit die Bierbrauer-Reserve belegt - am Sonntag wird sie beim Nachbar vom Leßbach, in Thonberg, gefordert. anpfiff.info bittet ATSV-Spielführer Bastian Bär vor diesem Derby zum Gespräch!

Herr Bär, Sie sind 2010 vom SV Hummendorf zum ATSV Thonberg gewechselt und seit dieser Serie Spielführer. Um das Thema "Derby" direkt einmal anzuschneiden: Was macht diese Seite des Leßbach – insbesondere außerhalb des Fußballplatzes - aus?

Bastian Bär: Unsere Vorstandschaft wurde neu gewählt und jetzt ist nicht mehr einer alleine für den ganzen Verein verantwortlich, sondern jede dieser fünf Personen kann sich auf ihren Bereich konzentrieren. Auch der Zusammenhalt ist super: Hier spielen einige bereits seit fünf Jahren zusammen und eigentlich kann den aktuellen Aufschwung kaum jemand verstehen – zumal im Vergleich zu mehreren Abgängen nur Ali Duman, Hans-Dieter Spindler, Patrick Hofmann und Nicolas Pyka als Neuzugänge zu verzeichnen waren. Das Highlight des Jahres ist mit Sicherheit unser Menschenkicker-Turnier zur Kirchweih - da kommen zahlreiche Leute.

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ATSV-Spielführer Basti Bär (li.) in Aktion

 Fasching 2

Ein eigenes Prinzenpaar hatte der ATSV Thonberg mit Andreas I. und Marie I. Unser Bild  zeigt      die beiden zusammen mit den Gardemädchen und Programmgestalter Alfred Lux (rechts).

Im Bürgerhaus veranstaltete der ATSV Thonberg einen spektakulären Fasching unter dem Motto „Hüttengaudi". Dabei hatte man mit Andreas I. und Marie I. sogar ein eigenes Prinzenpaar mit sieben Gardemädchen (Sunshine-Girls), die schon beim Einmarsch frenetisch gefeiert wurden. Der erstmalige Gast-Büttenauftritt des heimischen Robert Porzelt, weit bekannt als langjähriger Präsident aus der „Kroniche Fouasanacht", war sehr stark und konnte für viel Heiterkeit sorgen, da dieser mit zahlreichen Anekdoten und Begebenheiten aus der näheren Umgebung gespickt war. Durch das Programm führte Organisator Alfred Lux, der dem Publikum mit gekonnten und lustigen Ansagen kräftig einheizte.

 

 

Zum Tanz spielte die Kapelle „Torontos" mit Dieter Wich und Reinhold „Ebbe" Geßlein auf. Spaß und gute Laune herrschten bei den Auftritten der Frauengymnastikgruppe mit „Zillertaler Hochzeiter", der Herrensportgruppe mit „Schnaderhüpfer", den Sunshine-Girls mit „Helene Fischer" und den „Leßbach-Boys". Mehr Impressionen vom Fasching findet Ihr auch in unserem Archiv unter der Rubrik Veranstaltungen/Fasching.

 

Kurz vor dem Weihnachtsfest haben die verantwortlichen Leiter der ATSV AH-Männergymnastikgruppe der Fam. Himmler eine Geldspende von 550€ übereichen können, die als Grundstock zum Abbau ihrer Verbindlichkeiten dienen, die aus dem damaligen tragischen Verkehrstod ihres Sohnes Matthias entstanden sind. Die Kosten der 2 nachfolgenden Gerichts-Prozesse haben die Familie in beträchtliche finanzielle Schwierigkeiten gebracht, sie belaufen sich nach Aussage der Fam. Himmler, vorallem nach dem neuerlichen Urteil im August 2014 wo dem Opfer Matthias Himmler eine Teilschuld attestiert wurde, dabei um ein vielfaches von der jetzt gespendeten Summe. Die AH-Gymnastikgruppe hat schon deshalb 500€ aus der gemeinsamen  Kasse seinem Gruppenmitglied Walfried Himmler zugesagt, die Seniorchefin des Gasthofes „Zur Mühle" Ursel Roth hat zudem weitere 50 € spontan dazu gespendet um der Fam. Himmler bei der Tilgung ihrer aufgelaufenen Verbindlichkeiten damit weiter helfen zukönnen.

 

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